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SCHREIBTAGE
Hier sehen Sie eine Auswahl von möglichen Schreibtagen. Gerne können Sie dieses Angebot auch für Ihre Stadt buchen.
Neue Termine in Berlin gibt es, sobald die SchreibBühne wieder ein echtes Dach über dem Kopf hat.

  1. Was war, ist und sein wird
  2. Die Kunst der Reduktion
  3. Abblenden - oder wie weit würden Sie gehen?
  4. Schreiben und Schweigen zur Passion
  5. Grenzüberschreitung
  6. Vom (hilfreichen) Gespenst Dramaturgie
  7. Von oben oder von unten, von innen oder von außen?
  8. Jetzt halt doch mal still
  9. Die Sommernacht des Schreibens

  10. Zurück zu offene Gruppen

 

 

 

 

 

 


WAS WAR, IST UND SEIN WIRD - DIE ZEIT IM ERZÄHLEN

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – im Erzählen haben wir die Wahl, in
welcher Zeit wir uns bewegen. Wir können Zeit beschleunigen oder verlangsamen, ja anhalten. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Was sind die Vorteile der einen oder anderen Zeitform? Welche Mittel gibt es, Zeitabläufe zu straffen
oder auszudehnen? Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit, das Phänomen Zeit
in der Erzählung zu erforschen.


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DIE KUNST DER REDUKTION - DAS EXPOSÉ

Alle AutorInnen brauchen es, die meisten hassen es und wilde Gerüchte
kursieren darüber, wie es auszusehen hat: das Exposé.
Theoretisch ist es ja irgendwie klar, aber sobald das alles aufs Papier
soll zum eigenen Werk, verheddert man sich. Schließlich lassen sich Idee
und Inhalt nicht auf zwei Seiten zwängen.
Am Schreibtag zum Exposé arbeiten wir ganz konkret am eigenen Exposé,
üben uns im Blick aufs Wesentliche und diskutieren die einzelnen Schritte
in der Gruppe.

Um sich an diesem Schreibtag ganz der Praxis widmen zu können,
gibt es am Vorabend einen passenden Themenabend.

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ABBLENDEN - ODER WIE WEIT WÜRDEN SIE GEHEN?
VON DER EROTIK IM ERZÄHLEN

Der Frühling naht, es knospt und sprosst, die Natur erwacht, und mit ihr die Leidenschaften und Triebe.
An diesem Schreibtag geben wir uns ganz den Frühlingsgefühlen hin, kitzeln Worte heraus und locken Geschichten hervor, wir bringen Erotik und Leidenschaft aufs Papier, ohne falsche Scham und mit viel Lust am Thema und am Schreiben.
Schreibend wecken wir Leidenschaften und entdecken dabei nicht zuletzt die Leidenschaft am Schreiben neu.


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SCHREIBEN UND SCHWEIGEN ZUR PASSION

Karfreitag, ein Tag mit großer Symbolkraft, ein Tag der Stille, ein Tag, der in der SchreibBühne für besondere Texte genutzt wird.
Ein Tag, an dem Sie tief ins Schreiben eintauchen, sich schreibend mit wichtigen Themen befassen und Ihre Texte um neue Dimensionen erweitern können. 

Die Themen der Passionsgeschichte und Ausschnitte aus Passionsmusiken bilden den Rahmen für diesen besonderen Schreibtag. Schreibend und schweigend werden wir diesen Tag verbringen, nur das Vorlesen der Texte wird die Stille unterbrechen.

Freitag, 30.3.2013, 15 - 22 Uhr
Kosten: 55 Euro

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GRENZÜBERSCHREITUNG - LITERARISCHE EXPERIMENTE FÜR FORTGESCHRITTENE

Manchmal hat man sie einfach satt, die schönen, verständlich formulierten, gelungenen Geschichten. Da möchte man die Literatur aus den Angeln heben
und neu erfinden.
An diesen zwei Abenden ist erlaubt, was einem einfällt, da wagen wir uns an unsere Grenzen heran, probieren aus, was wir schon lange einmal machen wollten, nehmen wir bei anderen Künsten Anleihen, sprengen Sprache und Form, um unserem Schreiben neue Wege zu ebnen. 


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VOM (HILFREICHEN) GESPENST DRAMATURGIE

Erstaunlich, aber wahr: ein großer Teil der erzählten Geschichten
in unserer Zeit basiert auf der Dramaturgie des Aristoteles, auf
einer Struktur also, die über 2000 Jahre alt ist, die sich tief eingebrannt
hat in unsere Vorstellungen vom Aufbau einer Geschichte. Struktur, Modell,
drei oder vier oder gar fünf Akte, alles schön und gut, aber was soll so
ein Gerüst für meine Geschichten? Ist es nicht eher hinderlich, ein Mittel,
dem Mainstream nachzujagen, ein Allerweltsgerüst, das mein Erzählen einengt
und Langeweile hervorruft? Am Schreibtag zur Dramaturgie untersuchen wir,
wie sehr diese Strukturen für unsere Geschichten hilfreich sind, was sie bewirken und wie sie unser Schreiben erweitern können.

Um sich an diesem Schreibtag ganz der Praxis widmen zu können, gibt es am Vorabend einen passenden Themenabend.


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VON OBEN ODER VON UNTEN, VON INNEN ODER VON AUSSEN? -
VON DER VIELFALT DER PERSPEKTIVE


Eigentlich ist es doch ganz leicht: man entscheidet sich für eine Sichtweise, lehnt sich einfach an die Hauptfigur an, und schon kann man loslegen mit dem Schreiben. Aber plötzlich gerät man ins Stocken, Abläufe werden beschrieben,
die niemand wissen kann, man verheddert und verliert sich und findet nicht heraus aus dem Chaos. Zeit, die Vor- und Nachteile verschiedener Perspektiven kennenzulernen und sie in unseren Geschichten auszuprobieren.

Um sich an diesem Schreibtag ganz der Praxis widmen zu können, gibt es am Vorabend einen passenden Themenabend.

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JETZT HALT DOCH MAL STILL - FEINHEITEN DER PERSPEKTIVE

Auktorial oder personal? Ich, du, er oder sie? Ganz weit weg oder ganz
nah dran? Diese Fragen sind längst beantwortet.
Und doch verrutscht das Bild, wackelt man mit der Kamera wie im Homevideo.
Da gibt es Ab-, manchmal gar nur Halbsätze, die aus dem Rahmen fallen.
An diesem Abend spüren wir die Feinheiten der Perspektive auf und finden
Nuancen heraus, die unsere Erzählungen noch reicher machen. 


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DIE SOMMERNACHT DES SCHREIBENS

Sie hat Tradition in der SchreibBühne und führt uns durch die kürzeste Nacht
des Jahres: die Sommernacht des Schreibens. Auch dieses Jahr lassen wir uns
von der besonderen Atmosphäre dieser Nacht leiten, lassen uns in die Tiefe
hinab fallen, um in der Dämmerung wieder aufzusteigen und den Sonnenaufgang
zu betrachten. 

Am Freitag, den 22.6.2012 von 21 Uhr - ca. 6 Uhr morgens.
Anmeldung und nähere Informationen bitte per E-Mail.

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